Thread Wetter- und Gewitterlage ab 04.07.2014

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    • Thread Wetter- und Gewitterlage ab 04.07.2014

      Thread Gewitterlage ab 04.07.2014

      Hier kann folgendes gepostet und gefunden werden:

      - Einschätzungen zur Lage, Nowcasting, Modellbesprechungen
      - Beobachtungen, Nachrichtenmeldungen und Messwerte zur Lage
      - Bilder zur Gewitterlage (max. 4)

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    • Synoptische Übersicht - Kurzfrist

      ausgegeben am Donnerstag, den 03.07.2014 um 08 UTC

      GWL und markante Wettererscheinungen:
      Am Freitag im Südwesten einzelne kräftige Gewitter. Unwetter nicht ganz
      ausgeschlossen.
      Am Samstag besonders nach Osten hin teils markante Gewitter mit Unwettergefahr.


      Synoptische Entwicklung bis Samstag 24 UTC
      --------------------------------------------------------------
      [...]

      Freitag... verlagert sich der Höhenkeil bis zum Abend langsam nach Ostpolen,
      wodurch auf der Vorderseite eines Troges über Frankreich die Höhenströmung auf
      Südwest bis Süd dreht. In den Alpen stellt sich vorübergehend eine leichte
      Föhnlage ein, bei der in Gipfellagen Sturmböen zu erwarten sind.

      Vor einer Tiefdruckrinne über Frankreich kommt in der unteren Troposphäre die
      Zufuhr feuchterer und heißer Luft aus dem westlichen Mittelmeer in Gang, während
      der Druck im Bodenniveau weiter fällt. Die +15 Grad Isotherme in 850 hPa liegt
      nachmittags über Norddeutschland, über dem Süden werden im gleichen Niveau +20
      Grad erreicht. Daamit zeichnet sich für diesen Tag der Höhepunkt der Erwärmung
      ab, die sich in Tagesmaxima verbreitet um oder über 30 Grad widerspiegelt.

      Mit dem Einströmen der feuchten und damit instabilen Luft steigen zwischen
      Südschwarzwald und Südostbayern die Cape-Werte auf 750 bis 2000 J/Kg, aber auch
      im äußersten Westen werden Cape-Werte von über 250 erwartet. Zunächst ist die
      Luftmasse aber relativ stark gedeckelt mit hohen CIN Werten, dort wo potentielle
      Instabilität gegeben ist.
      Mit aufkommender Hebung ab dem Spätnachmittag kann der Deckel durchbrochen
      werden und es sind dort teilweise kräftige Gewitter möglich, die bei den hohen
      Temperaturen und ppws von 30 bis 40 mm auch vereinzekt in den Unwetterbereich
      gehen können, obwohl es von den direkten Outputs hierfür keine Signale gibt.

      Im gesamten Norden und Osten bleibt es meist heiter oder sonnig und sehr warm
      bis heiß.

      In der Nacht zum Samstag kommen die Gewitter mit der Bodentiefdruckrinne weiter
      nach Osten voran und erreichen Samstagmorgen in etwa Thüringen und Sachsen. Es
      besteht auch nachts Unwettergefahr.

      Samstag... verlagert sich das Drehzentrum des zuvor bei Island gelegenen
      Höhentiefs süd- südostwärts in Richtung Irland und Schottland. Deutschland
      verbleibt auf der Vorderseite einer leicht diffluent angeordneten südwestlichen
      Höhenströmung.
      Während die der Kaltfront vorlaufende Konvergenz bereits in den Morgenstunden
      mit einzelnen Gewittern Polen erreicht, wird die Kaltfront mittags über Bayern
      und dem Osten Deutschland erwartet. Dabei werden im Frontbereich und weiter im
      Osten Gewitter simuliert, die bei GME/CosmoEu nur vereinzelt mit
      Starkregensignalen einhergehen
      . Insgesamt wird es nicht mehr so warm wie am
      Vortag, da der Wolkenanteil höher ist und die 20°C-Isotherme in 850 hPa ganz von
      der Bildfläche verschwindet und auch der Bereich mit 15°C deutlich kleiner wird,
      was auch der Hebung geschuldet ist.

      Nach Westen und Südwesten hin deutet sich im Bodendruckfeld postfrontal leichter
      Zwischenhocheinfluss an, der sich auch in den numerischen Niederschlagsprognosen
      widerspiegelt. Hier sind zwar noch einzelne Schauer möglich, aber Gewitter sind
      dann eher unwahrscheinlich.

      Was die Unwettergefahr angeht ist diese im Osten am Nachmittag am größten, da
      hier vor der Front noch Cape-Werte über 500 und ppws von 35 bis 40 mm auftreten.

      Bis zum Abend wird die labilste Luft dann von der Front nach Polen abgedrängt.

      Modellvergleich und -einschätzung
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      Die Entwicklung der Wetterlage wird von den externen Modellen ähnlich simuliert.

      Die Wahrscheinlichkeitsaussagen von PEPS und LEPs halten sich am Freitagabend
      und Samstag bedeckt im Hinblick auf unwetterartige Regenmengen.

      Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
      Dipl. Met. Olaf Pels Leusden


      Quelle: dwd.de


    • Nach kurzer Lagebesprechung mit Martin folgender Überblick:

      Freitag: Die feuchte Luftmasse verbleibt noch mehr im Süden, zumal ist ein starker Deckel vorhanden. In der Nacht zum Samstag könnten auf den äußersten Süden Reste der Gewitter aus BaWü/Bayern übergreifen, die sich im Verlauf weiter abschwächen. Die Scherungswerte sind eher gering (5 m/s).

      Samstag: Weiterhin ist ein starker Deckel vorhanden, den es zu knacken gilt. Die Konvergenz wird dabei weiter östlich simuliert, die Kaltfront am Nachmittag im Bereich Niedersachsen/Hessen/westl. Thüringen. Über den Bergen sind orographisch unterstützte Zellen möglich, die bei hohen PPW-Werten von 35-40 l/m² mit Starkregen verbunden sind. Bei CAPE-Werte zw. 1.000 und 1.200 J/kg ist auch Hagel möglich. Man muss abwarten, welche Faktor die Gewitterauslöse begünstigen wird, da Thüringen vermutlich zw. zwei Kurzwellentrögen liegen wird. Die Scherungswerte steigen im Vergleich zum FR etwas an.

      Wie gewohnt gilt es Entwicklungen zeitnah im Nowcasting zu verfolgen/abuzschätzen. Von den Parametern sind freilich Gewitter möglich, die auch kräftiger sein können, doch zeigte Pfingsten auch dass es nicht verbreitet für Gewitter reichen wird.

      Martin/Markus
    • Plauen und Weiden waren mit 31 Grad offz. gemessener Temperatur als Höchstwert heute dabei.

      Erfurt, Gera und Eisenach hatten 30 Grad.
      In Brandenburg war man noch etwas höher mit 32 Grad und 33 Grad hatte Rheinstetten am Oberrhein zu bieten..
    • Zum Samstag:

      Synoptische Übersicht - Kurzfrist

      ausgegeben am Samstag, den 05.07.2014 um 08 UTC

      GWL und markante Wettererscheinungen:
      Südwest zyklonal.
      Teils kräftige Gewitter, vereinzelt auch schwere Gewitter.

      Synoptische Entwicklung bis Montag 24 UTC
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      Samstag... Während die Konvergenz des Tiefkomplexes zwischen Schottland und
      Island im Osten Deutschlands anfangs noch für schauerartigen und teils
      gewittrigen Regen sorgt, greift ein Niederschlagsband des Tiefs auf den Westen
      Deutschlands über. Dabei tritt zunächst schauerartiger Regen, im Tagesverlauf
      mit Ostverlagerung vor allem am Ostrand auch wieder Gewitter auf. Dabei sorgt
      ein schwachen, aber vorderseitig diffluent ausgeprägter Kurzwellentrog für
      Hebung. Durch Aufheizung vor dem Regenband verschärfen sich im Tagesverlauf die
      frontalen Gegensätze und im Aufheizungsbereich steigen die Cape-Werte verbreitet
      auf über 500 J/Kg, gegen Abend auch auf örtlich über 1000 J/kg. Bei
      Auslösetemperaturen zwischen 26 und 30 Grad sowie PPWs um 35 sind örtlich
      kräftige Entwicklungen möglich und vereinzelt auch unwetterartige Gewitter.

      Hinweise auf Starkregen gibt es bei CosmoEU/GME nicht, jedoch bei CosmoDe mit
      Regenmengen teils über 40 mm in 6 Stunden in einem Streifen vom östlichen
      Niedersachsen bis nach Schleswig-Holstein. Bei den Böen dürfte es bei
      850-hPa-Winden um 20 Kt meist nur Bft 7 bis 8 geben.

      [...]
      Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
      Dipl. Met. Olaf Pels Leusden



      Im WRF werden die verbreiteten Cape-Werte von mehr als 500 J/Kg auch simuliert.
      Einzelne, kräftige Gewitter können im Laufe des Nachmittags über Thüringen entstehen.

      17 Uhr Ostthüringen schaut ganz interessant aus!

      Quelle: modellzentrale.de
    • @Peter: Die Wolken sind klassische Altocumuli, die feldartig angeordnet sind. Das typische Gewitternetz sieht anders aus (habe nur auf die Schnelle kein Bild/Link zur Hand).

      Die gestrige Gewitterline über Niedersachsen schaute ich mir zwischen Wisch und Lühe (Lkr. Stade) vom Deich aus an. Insgesamt als markant zu werten (kräftige Outflowböen, Starkregen):




      Markus
    • Aktuell erstreckt sich von den Niederlanden bis in die Schweiz eine Zone mit gewittriger Aktivität. Besonderes Augenmerk gilt dabei der bogenförmigen Linie, die gerade BaWü erreicht (hat). Weiter nördlich sind einige Cluster aktiv, die sich allesamt in Richtung NNO bewegen. Man sollte in den kommenden Stunden pro Viertelstunde aufpassen, ob die Gewitterlinie weiter auf ihrem NNO-Kurs mit den Cluster darüber zusammenwächst. Im Laufe der Nacht sollte dieses Gebiet (dann vielleicht mehr MCS als Bogenecho) nach Hessen ziehen und eventuell noch den Südwesten/Westen/Nordwesten Thüringens beeinflussen. In der 2. Nachthälfte und zum Montagmorgen dürfte dieser Cluster (mit seinen Resten) über uns liegen.

      Am Montag liegen wir weiterhin unter recht gradientschwachen Bedingungen. Dabei liegt quer über Deutschland eine Luftmassengrenze, die feucht-warme Mittelmeerluft von kühlerer Atlantikluft im Westen trennt. Mit CAPE-Werten zw. 1.000 und 1.300 J/kg, pseudopot. Temp. zw. 54 und 60°C, Gehalt an niederschlagbarem Wasser zw. 35 und 40 l/m² herrschen somit moderate Labilitätswerte, die mit Starkregen und Hagel für entsprechendes Potential für örtlich kräftigere Entwicklungen sorgen können. Fraglich wird sein, wie weit diese Zone noch von West nach Ost reicht. Es ist durchaus möglich, dass Teile des Westens/Südwestens Thüringens dann nicht mehr viel von der Action abbekommen werden. Man wird es erst Morgen sehen... Für die Hebung werden zunächst die Berge sorgen, dabei typsiche Verclusterung im Verlauf. Die Scherung ist ähnlich gering wie an den Vortagen. Sollten lokale Konvergenzen unterstützen, kann es durchaus aber auch "windtechnisch" noch interessant werden.

      Apropro interessant: In der Nacht zum Dienstag/am Dienstag wird vom Alpenrand kommend ein Tief nordostwärts ziehen. Damit verbunden sind durchaus noch einmal Gewitter in der Nacht (siehe WRF), andererseits Stark- und Dauerregen, der sich bis Mittwoch erstrecken kann. Tritt dieser Fall ein, sind gebietsweise hohe Regenmengen zu erwarten. Auch aufsummiert mit vorher gefallenem Gewitterstarkregen dürften lokal einige hohe Peaks auftreten.

      Die aktuelle Entwicklung bitte im Nowcast verfolgen.

      Markus


    • Level 2 für Teile Ostthüringens. Gewarnt wird vor Gewittern mit ergiebigem Starkregen, besonders am Abend und in der Nacht (durch Verclusterung). Bei isolierten Zellen besteht die Gefahr von großem Hagel und lokal für konvektive Böen.

      EDIT Markus 06:31 Uhr: Text auf Outlook angepasst und eingebunden.

      ...
      A level 2 was issued for parts of central and northeastern Germany mainly for extreme rainfall, and to a lesser extent for large hail and severe winds.

      NE Germany...

      Fairly steep lapse rates advected into the area from the southeast and increasing low-level moisture, should yield 1000-1500 J/kg of CAPE across NE Germany ans W Poland. Across the level 2 area in Germany, presistent and increasing convergence is forecast by NWP guidance. The covergence zone predicted by the mdoel would have a NNW-SEE orientation, which is very parallel to the, roughly, northward storm motion vector. Hence, training storms are forecast to occur, locally leading to very high precipitation rates, especially during the eveing and overnight. In addition, large hail and perhaps isolated severe wind gusts may occur, which are most likely to occur with earlier isolated storms.

      S Germany...

      After a first surge of cooler low-level air from the west, pressure falls ahead of the approaching trough should cause the low-level flow to turn back to easterly. Although, NWP giudance indicates somewhat less steep lapse rates than on Sunday, enhanced moisture should yield around 1500 J/kg CAPE. In combination with 20 m/s of 0-6 km bulk shear thsi should prove adequate for the formation of a few supercells capable of producing large hail and severe wind gusts.
    • Der Deutsche Wetterdienst hat für diverse Landkreise in Thüringen Vorabinformationen herausgegeben!
      gültig von: Montag, 07.07.2014 21:00 Uhr
      bis: Dienstag, 08.07.2014 09:00 Uhr
      ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
      am: Montag, 07.07.2014 14:52 Uhr
      In der Nacht zum Dienstag kommt von Süden her schauerartiger Regen auf, der durch eingelagerte Gewitter örtlich noch verstärkt wird. Dabei sind um 30 l/qm, örtlich auch bis 50 l/qm innerhalb 3 bis 6 Stunden möglich. Im gesamten Zeitraum des Niederschlags können aufsummiert 50 bis 70 l/qm, örtlich auch bis 90 l/qm fallen. Es bestehen noch große Unsicherheiten in der Vorhersage der genauen Lage der Niederschlagsschwerpunkte!
      Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 12 Stunden konkretisiert. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.

      Hier der Link dazu!
      dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dw…RNING_TYPE=0&LAND_CODE=EF
    • Ich hatte eben ein kurzes, aber sehr schönes Chasing zwischen Ammelshein und Polenz mit Starkregen, zahlreichen Erdblitzen und einer (ansatzweise) Shelfcloud. Ein erster Eindruck, weitere Bilder folgen...

      - wetterinteressiert und unwetterbegeistert seit Beginn der 2000er Jahre
      - TSC-Mitglied seit 2007
      - aktiver Chaser seit 2010
    • Ich hab mir das Geflacker vom Balkon aus angesehen..

      Ein bisschen Regensummen: Gera-Leumnitz 15,0 / Schleiz 10,0 /Meiningen 6,0 l/m² in 12h von gestern 20 bis heute 8 Uhr.

      In den Osten Deutschlands gelangt heute noch einmal eine sehr warme und labile Luftmasse, in der sich heftige Gewitter entwickeln können (siehe Estofex). Ich glaube nicht unbedingt, dass Thüringen davon noch beeinflusst wird. Wenn dann wohl maximal der Osten, sollte sich bei Zugrichtung SO - NW aus dem westlichen/südwestlichen Sachsen was ergeben. Auch lässt sich nur im Nowcast abschätzen, wo weitere kräftige Regenfälle auftreten.

      Markus
    • 08.07.2014 Blitze im Nebel :P

      Hallo!

      Hier mal ein paar Eindrücke von letzter Nacht aus Jena (0-3 Uhr).
      An sich konnte man die nordwestwärts ziehenden Cluster schön von Jena aus beobachten (im Trockenen). Da zuvor leider ein Starkregenschauer niedergegangen war, bildete sich alsbald dichtester Stratus im Tal aus.
      Hierzu mal ein paar unterschiedliche Blitzbilder:


      Da ich radargestützt und mit Augen und Ohren bewaffnet die Entfernung der Gewitter gut überschauen konnte, entschied ich mich spontan auf den Mönchsberg zu fahren.
      Hier ist das Problem, dass man die letzten 5min zu Fuß gehen muss und praktisch völlig ungesichert auf dem Plateau steht. Mit geschlossenem Schritt kauerte ich bei ständigem Überwachen der Blitzortung (App) dann neben dem Stativ und machte einige Aufnahmen von der sich näherndenden Linie. In den letzten Minuten mehrte sich der Nebel und irgenwann blieb nur noch ein schwacher Streifen Sicht auf den Horizont. Erste Tropfen fielen wieder - Zeit ins Auto zu gehen.

      Anschließend stand ich dann oberhalb von Winzerla und wartete auf einen Einschlag im Heizkraftwerk (der wieder einmal ausblieb - die Blitzdicht war hierfür einfach zu gering).
      Da ich mein Auto während des Starkregens nicht zu einer stehenden Badewanne machen wollte, fotografierte ich durch die Frontscheibe (was die Fotos durch die ganzen Tropfen wenig attraktiv erscheinen lässt^^).

      Alle Bilder sind mit Iso100 / F8 / 30sek entstanden.


      Bei zunehmendem Nebel sah man zumeist Wolkenblitze.


      Auch mal ein naher Erdblitz auf den Kernbergen (kaum 2km entfernt und doch deutlich abgedunkelt durch den Stratus/Regen!)


      Ein Erdblitz in der Jenaer Innenstadt. Entfernung circa 4km (erstaunlicherweise fast unscheinbar!!)


      Naheinschlag mit 1sek verzögertem Donner ... was für ein Unterschied (muss hinter mir im Wald gewesen sein)!

      Eine kurze Nacht mit interessanten meteorologisch / atmosphärischen / persönlichen Erkenntnissen ;-)
      Wassertechnisch war im durchfahrenen Stadtgebiet alles einigermaßen passierbar. Keinen nennenswerten Überschwemmungen.

      LG Marco