Angepinnt Wetterthread JANUAR 2018

    • Wetterthread JANUAR 2018

      Sammelthread für alle Themen rund um's Wetter



      Hier kann folgendes gepostet und gefunden werden:

      - Aktuelle Messwerte und Beobachtungen
      - Besprechungen zur Wetterlage/folgende Wetterlagen
      - Bilder zur Wetterlage (max. 5)
      - Links zu wetterbedingten Artikeln

      Für besondere Wetterlagen werden separate Threads erstellt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marcel-HOF ()

    • 11.01.2018 - Nebelmorgen an der Leuchtenburg

      Hallo zusammen!

      Bevor wir uns in einer Woche auf den Weg in wärmere Gefilde machen, konnten Ronny und ich heute nochmal einen schönen Sonnenaufgang im Nebel bei leichten Minusgraden erleben. Als Standpunkt wählten wir uns eine Anhöhe neben der Leuchtenburg bei Kahla aus. Dies erwies sich als richtige Entscheidung, da wir dort die meiste Zeit über der Nebelgrenze waren, auch wenn uns dieser manchmal fast mit einhüllte.

      Gleich zu Beginn entstand eine interessante Stimmung durch den unterhalb der Burg entlangziehenden Nebel:


      Etwas weiter oberhalb:


      In Richtung Osten färbte sich der Horizont zunehmend in warmen Farben über dem klar abgegrenzten Nebel:




      Mit Aufgang der Sonne stieg auch der Nebel wieder höher:


      Danach überzeugte uns die Lichtstimmung nicht mehr so sehr und wir traten den Heimweg an.
      Liebe Grüße!
    • Januar 2018: Wie geht es weiter?

      Die kommende Woche wird wieder spannend! Helge Tuschy hat das gestern bei der Synoptischen Mittelfrist wunderbar beschrieben. Besonders der 1. Abschnitt ist zu beachten. Die ganze Version kann hier nachgelesen werden: wetterzentrale.de/article.php?id=39926&lang=1


      Helge Tuschy schrieb:

      S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T

      ausgegeben am Mittwoch, den 10.01.2018 um 10.30 UTC

      Zunächst ruhiges Hochdruckwetter mit Nachtfrostgefahr. Zur Wochenmitte
      wechselhaft, mild und windig. Erhöhte Sturmgefahr.
      __________________________________________________________

      Synoptische Entwicklung bis zum Mittwoch, den 17.01.2018

      Die Mittelfrist über sehen die Chancen für einen winterlichen Wetterabschnitt
      bis in tiefe Lagen für Deutschland weiterhin nicht üppig aus. Es fehlt nicht nur
      die kontinentale Kaltluft über Nordosteuropa, sondern es gewinnt auch die
      Tiefdrucktätigkeit über dem Nordostatlantik wieder die Oberhand. Beim Blick auf
      die 500 hPa Geopotentialanomalieverteilung ändert sich die Mittelfrist über
      nichts Grundlegendes bzw. ändern sich nur die jeweiligen Anomalieamplituden: Der
      Bereich mit stark positiver Geopotentialanomalie (Referenz: 1979 bis 2000) über
      weiten Bereichen Skandinaviens schwächt sich allmählich ab, während sich ein
      Bereich mit negativer Anomalie von Island südostwärts bis nach Mitteleuropa
      ausweitet und intensiviert. Bei gleichzeitig quasi-stationärer positiver
      Anomalieabweichung westlich der Azoren ist die Ausbildung einer intensiven
      Frontalzone über dem Nordatlantik das zu erwartende Resultat.
      Der niederstratosphärisch in zwei eigenständige Zentren aufgeteilte Polarwirbel
      verlagert sich mit dem südlichen Zentrum über die Baffin-Bucht nach Grönland und
      sorgt zwischen Grönland und Island für markanten Geopotentialabbau. Die
      Telekonnektionen unterstützten das eher wenig winterliche Bild mit einer neutral
      bis leicht positiven AO (allerdings mit hoher Memberspreizung!) dank
      durchmischter Geopotentialanomalien über der Arktis und den mittleren Breiten
      der nördlichen Hemisphäre. Die NAO hingegen zeigt eine gebündeltere Memberschar
      hin zu einem positiven Ausschlag, was durch die erwähnten Punkte wie den
      Geopotentialabfall rund um Island und die positive Anomalie westlich der Azoren
      hervorgerufen wird.

      Zusammengefasst kann kommende Woche die Ausbildung einer markanten Frontalzone
      über dem Nordostatlantik erwartet werden, sodass nach Abschwächung der positiven
      Geopotentialanomalie über Skandinavien zunehmend milde Atlantikluft, Wind und
      Niederschläge das Wettergeschehen in Deutschland bestimmen.
      Bevor es jedoch zu dieser Umstellung kommt, steht zunächst einmal ein ruhiger
      Beginn der Mittelfrist bevor.

      Am Samstag den 13.01.2018 liegt Deutschland unter einem breiten Höhenkeil mit
      sehr geringen Geopotentialgradienten und etwas stärkeren Bodendruckgradienten.
      Die Keilachse liegt über Westeuropa und Deutschland somit auf ihrer kühlen
      Ostflanke. Bodennah sorgt die noch immer vorhandene positive
      Geopotentialanomalie über Skandinavien zusammen mit einem "Skandihoch" für eine
      niedertroposphärische Ost- bis Südostströmung, die aber dank eines weiter
      auffächernden Bodendruckgradienten immer schwächer wird. Letzte stürmische Böen
      können noch von der Kieler bis zur Flensburger Förde erwartet werden. Eine in
      diese Strömung eingelagerte alternde Front sorgt für Feuchte, sodass in weiten
      Bereichen Deutschlands Hochnebel ein Thema sein dürfte. Ausgenommen davon ist
      der Nordosten, wo postfrontal trockenere Festlandsluft für einige Auflockerungen
      sorgen wird. Auch der Westen und Süden profitieren von häufigen Auflockerungen
      dank eines schwachen Höhentiefs über Benelux, das die Troposphäre genügend
      labilisiert und die Hochnebeldecke auflockert. Besonders entlang der
      Mittelgebirge bleibt es den ganzen Tag über neblig-trüb.
      In der Nacht zum Sonntag ändert sich an dieser Wetterlage sehr wenig, sodass mit
      keinen großen Veränderungen gerechnet werden muss. Die Front verliert immer
      weiter an Konturen und somit könnte sich der Hochnebel auch in den übrigen
      Gebieten wenigstens zeitweise auflockern. Im Umfeld von Flüssen muss mit teils
      dichtem Bodennebel gerechnet werden.

      Am Sonntag schwächt sich der Höhenkeil über Mitteleuropa rasch ab und
      Deutschland gelangt zwischen die Stühle der synoptischen Druckgebilde. Auch das
      kleinräumige Höhentief über Benelux verlagert sich unter Abschwächung über die
      südliche Nordsee und es herrschen in der gesamten Troposphäre sehr geringe
      Druckunterschiede vor. Davon ausgenommen ist der äußerste Norden, wo sich mit
      Druckfall über dem Nordostatlantik die Druckgegensätze zum skandinavischen
      Hochdruckgebiet etwas verstärken. Somit besteht über Nord- und Ostsee die Gefahr
      einzelner stürmischer Böen. Sonst verläuft der Sonntag sehr ruhig. Neben sich
      weiter auflösenden Hochnebelfeldern kann dabei in weiten Bereichen Deutschlands
      mit viel Sonnenschein gerechnet werden. Ob auf den Nordwesten hohe Wolkenfelder
      einer nordatlantischen Warmfront übergreifen ist noch sehr unsicher.

      In der Nacht zum Montag bilden sich in der Nähe von großen Flussläufen teils
      dichte Nebelfelder, sonst ist es klar und abgesehen vom böigen Südostwind
      entlang der Küsten bleibt es meist windschwach. Die Strömung in der mittleren
      und oberen Troposphäre ist zunehmend zyklonal geprägt und könnte das Übergreifen
      teils ausgedehnter hoher Wolkenfelder auf den Westen Deutschlands ermöglichen,
      Niederschlag wird jedoch auch hier nicht erwartet.

      Am Montag macht sich die anfangs erwähnte Umstellung über dem Nordatlantik
      zunehmend auch in Deutschland bemerkbar. Mit konstantem Geopotentialabbau über
      Nordwesteuropa erfasst eine zyklonal geprägte Höhenströmung weite Bereiche
      Deutschlands. Das steuernde Orkantief liegt zwar weit weg zwischen Island und
      Schottland, doch ein dazugehöriges Frontensystem erfasst im Tagesverlauf den
      Westen und Nordwesten Deutschlands. Hier muss bei dichter Bewölkung im
      Tagesverlauf mit skaligen Regenfällen gerechnet werden. Dabei steigt die
      Schneefallgrenze von rund 700 m rasch auf 1000 m an, sodass meist bis in
      Kammlagen mit Regen gerechnet werden muss. Im Süden und Osten bleibt es bei von
      Westen zunehmender Bewölkung bis zum Abend trocken, im Südosten Bayerns scheint
      die Sonne bis zum Abend. Mit einer einhergehenden Intensivierung des
      Druckgradienten muss auf Kammlagen der Mittelgebirge mit Sturmböen aus Südwest
      gerechnet werden, während über Nord- und Ostsee noch stürmische Böen aus Südost
      erwartet werden.

      In der Nacht zum Dienstag kommt das Frontensystem in zunehmend okkludierten
      Zustand weiter nach Südosten voran und erfasst weite Bereiche Deutschlands mit
      skaligen Niederschlägen, die im Südwesten oberhalb von 1000 m und sonst oberhalb
      von 800 m, entlang der nördlichen Mittelgebirge oberhalb von 600 m als Schnee
      fallen.

      Am Dienstag deutet sich aus heutiger Sicht eine günstige Konstellation für eine
      kräftige Tiefdruckentwicklung über Mitteleuropa an. Dank andauerndem
      Geopotentialabbau über Nordwesteuropa und -anstieg über Südwesteuropa erfasst
      eine äußerst kräftige Frontalzone Irland, Großbritannien und Deutschland. Der
      "jet streak" weist Windgeschwindigkeiten von mehr als 340 km/h auf und eine
      unter den stark divergent geprägten linken Auszug dieses Höhenjets ziehende
      Welle soll sich über Frankreich und Deutschland intensivieren. Es ist jetzt
      müßig über die genaue Lage, Zugbahn und Intensivierungsrate einer solchen
      Entwicklung zu spekulieren, doch die allgemeine Konstellation und Dynamik der
      Lage lassen solch eine Entwicklung als nicht unwahrscheinlich erscheinen. Von
      daher muss am Dienstag von West nach Ost mit anhaltendem Regen durch starke
      Hebungsvorgänge gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt dabei im Warmsektor
      im Südwesten meist bei über 1000 m und geht nach Norden zu auf unter 600 m
      zurück. Am Scheitel bzw. entlang des sich entwickelnden Okklusionspunktes wären
      sicherlich Nassschneefälle bis in tiefste Lagen nicht auszuschließen, da
      rückseitig hochreichende Kaltluftadvektion einsetzt. Bezüglich Wind wäre ganz
      allgemein gesagt südlich einer solchen Entwicklung mit Sturm- oder Orkanböen zu
      rechnen - es herrscht also latentes Unwetterpotential!

      In der Nacht zum Mittwoch zieht die sich weiter vertiefende Zyklone rasch
      ostwärts ab und lenkt eine Kaltfront an die Alpen. Somit gehen die skaligen
      Aufgleitniederschläge postfrontal in Schauer über, die im Stau der Mittelgebirge
      und Alpen auch länger andauern. Die Schneefallgrenze pendelt dabei entlang der
      Alpen zwischen 600 und 800 m und geht sonst von Nordwesten bis in tiefe Lagen
      zurück.

      Am Mittwoch etabliert sich das Tiefdruckgebiet über Nordpolen oder über der
      südlichen Ostsee zum steuernden Zentrum, wobei rückseitig modifizierte arktische
      Kaltluft nach Deutschland gelenkt wird. Bei 850 hPa Temperaturen um -6 Grad
      fallen die zahlreichen Schauer, in Staulagen auch länger anhaltende
      Niederschläge oberhalb von 200 bis 600 m (von Nord nach Süd) als Schnee, wobei
      im Bergland (besonders in Staulagen) mit 10 bis 20 cm Neuschnee gerechnet werden
      kann. Im Tiefland zeigt sich die Sonne kurz zwischen den Schauern. Der Nordosten
      (zwischen Ostsee und Niederlausitz) profitiert vom Skandinavienföhn und hier
      bleibt es zumeist trocken.

      Samstag bis einschließlich Montag zeigt sich ein Nordost-Südwest-Gefälle bei der
      Temperatur. Während diese im Nordosten um den Gefrierpunkt verharrt werden im
      Westen und Südwesten milde 5 bis 9 Grad erreicht. Zur Wochenmitte setzt sich
      auch im Nordosten zunehmend die Milderung durch.

      Ab Montag muss mit wiederholten Niederschlägen gerechnet werden, wobei deren
      Intensität stark davon abhängt, ob sich kräftige Randtiefs entwickeln können.
      Bei Frontdurchgang liegt der Fokus der stärksten Niederschläge im Staubereich
      der Mittelgebirge und Alpen. Die Schneefallgrenze schwankt stark und kann am
      Nordrand der Randtiefs teils bis in tiefe Lagen absinken.

      Auch die erweiterte Mittelfrist über ändert sich wenig und die Gefahr von sich
      rasch intensivierenden Tiefdruckgebieten bleibt bestehen.
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      Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen

      WIND: Der EFI springt zum Ende der Mittelfrist (in der Nacht zum Mittwoch) im
      Süden bereits mit flächenhaft erhöhten Werten und geringfügig positiven SOT
      Werten an. Dies zeigt deutlich, dass zwar das Potential einer kräftigen
      Sturmtiefentwicklung vorhanden ist, die Unsicherheiten nicht nur innerhalb der
      Globalmodelle, sondern auch innerhalb von EZMW noch recht groß sind. Abgesehen
      davon treten im Küstenumfeld und im Bergland ab Montag robuste
      Wahrscheinlichkeiten im EZMW-EPS für Sturmböen Bft 8 bis 9 auf. Bis dahin
      (Samstag und Sonntag) fallen die Wahrscheinlichkeiten in diesen Bereichen
      geringer aus, wobei COSMO-LEPS hier etwas aggressiver ausfällt als EZMW-EPS.

      NIEDERSCHLAG: Ab Dienstag deutet EZMW-EPS im Weststau der Mittelgebirge geringe
      Wahrscheinlichkeiten (unter 10%) für mehr als 25 l/qm in 12 Stunden an. Die
      Niederschlagsmaxima hängen stark von der Zugbahn möglicher Randtiefs ab. Die
      Schneefallgrenze variiert stark mit teils größerem Neuschneezuwachs im Bergland
      zur Wochenmitte, wobei das Ausmaß des Neuschneezuwachs abhängig von der Zugbahn
      der Randtiefs ist.

      FROST: Am Samstag und Sonntag zeigen COSMO-LEPS bzw. EZMW-EPS hohe
      Wahrscheinlichkeiten für leichten Dauerfrost im äußersten Nordosten an
      (COSMO-LEPS aggressiver als EZMW-EPS). In den Nächten muss allgemein bevorzugt
      im Osten und Süden mit leichtem, im Süden gebietsweise mit mäßigem Frost
      gerechnet werden, wobei sich die Frostgefahr zum Ende der Mittelfrist von Westen
      deutlich abschwächt und in den äußersten Osten und Südosten verlagert.
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      Basis für Mittelfristvorhersage
      EZMW, EZMW-EPS, MOSMIX
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      VBZ Offenbach / Dipl. Met. Helge Tuschy
    • Ausblick: Sehr aktive Wetterwoche ab 15. Januar!

      Guten Abend!

      Eine spannende und aktive Wetterwoche steht uns bevor! Besonderes Augenmerk gilt dabei einem Sturm-/Orkanentwicklung am Donnerstag, passend zum Jahrestag von "Kyrill", der auch an einem Donnerstag vor 11 Jahren stattfand.
      Die Langeweile und das Grau sind also erstmal vom Tisch.

      :wolkenlos (0/8) :Nebel Die Woche startet morgen ruhig und dürfte dank nächtlichem Aufklaren frostig und teils neblig werden (gerade dort, wo windgeschützt). Fotografisch sollte es morgen aber sicher nicht uninteressant sein. Am Abend und in der Nacht zum Dienstag zieht von Westen eine erste Front langsam ostwärts. Dabei treten alle Niederschlagsphasen aus: Regen, Schnee, Schneeregen, gefrierender Regen. Außerdem nimmt tagsüber der Wind zu und erreicht in Böen im Bergland 65 - 75 km/h.

      :Gewitter (leicht o. mäßig) Dienstag und Mittwoch gelangen wir in den Einfluss eines Troges mit höhenkalter Luft. Das Maximum wird vermutlich am Mittwoch erreicht, wenn in 500 hPa bis zu -38°C erreicht werden, Dienstag etwas geringer. Jedenfalls verspricht diese Labilität ein reges konvektives Treiben mit Schauern und Kaltluftgewittern, die von Graupel, Schnee und Schneeregen begleitet sind und von West nach Osten ziehen. An beiden Tagen sind außerdem auch im Tiefland immer wieder vereinzelt Böen zw. 60 und 75 km/h aus WSW bis West wahrscheinlich.

      :Sturm / Orkan (ab Bft. 9) Am Donnerstag entwickelt sich ein kleinräumiges Tief, das schnell zum Sturm- bzw. Orkantief heranwächst und mit seinem Sturmfeld weite Deutschlands treffen könnte. Möchte man spekulieren, so sind in den Bergen Windböen zw. 100 und 120 km/h (orkanartige/Orkan) möglich, im Tiefland zw. 90 und 100 km/h (schwerer Sturm). Die genaue Zugbahn und Intensität wird sich erst in den weiteren Tagen und mit weiteren Modellläufen abschätzen lassen. Man sollte die Entwicklung auf jeden Fall im Auge behalten.

      Aufsummiert von Montag bis Donnerstag fallen bevorzugt im Thüringer Wald, Schiefergebirge, von der Rhön nordwärts zum Harz Niederschlagsmengen zw. 20 und 50 l/m². In den Höhenlagen bleibt der Schnee liegen, unterhalb etwa 600 Metern je ne Schauerzugbahn.

      Zum Sturm gibt es dann frühestens Dienstagabend einen separaten Thread.

      Gruß,
      Markus
    • 16.01.18 Schauer bei Bucha

      Hallo Leute,

      hier ein paar kurze Eindrücke aus Bucha von heute nachmittag zwischen 12 und 14 Uhr, danach war es nur noch unfotogener Regen hier. Mal sehen, was morgen noch so geht. Es gab aber zumindest nette Lichtstimmungen :-)


      Aufziehender Schauer bei Bucha


      Schöne Lichtstimmung


      Sonnenstrahlen durch Schauer


      Sonne kommt zum Vorschein


      Regenbogen zum Abschluss





      Gruß
      Kay
    • Neu

      Nicht unerwähnt und auch aktuell noch ein Thema mit Straßensperrungen war der alte Klassiker Schneeschauer/Schneefall vs. Autofahrer:

      Freies Wort, 17.01.2018: Suhl: Zusammenstoß: Strommast aus Beton knickt ein
      Freies Wort, 17.01.2018: Thüringen: Verletzte bei zahlreichen Glätteunfällen in Thüringen
      MDR, 17.01.2018: Nur Schritttempo auf den Straßen in ThüringenImmer noch Staus und Unfälle wegen Schnee und Eisglätte
      Thüringer Allgemeine, 17.01.2018: Sperrungen und hoher Schaden nach zahlreichen Unfällen wegen glatter Straßen im Eichsfeld
      Thüringer Allgemeine, 17.01.2018: B4 voll gesperrt: Querstehende Lkw sorgen auf Thüringer Straßen für Chaos

      Das hatte allerdings mit "Friederike" nichts zu tun:
      Freies Wort, 16.01.2018: Meiningen Orkantief-Ausläufer knickt dicken Baum und sperrt Zufahrt zu Schloss Landsberg
    • Neu

      Kurzes Intermezzo um 23°° auf der B243 zw. Mackenrode und Bad Sachsa

      Wind: 23Km/h
      Sichtweite: 15m
      starker Schneefall
      Temp: 0°




      Schnee waagerecht, schnelle Luft



      Blick NW nach Bad Sachsa






      Blick zurück ONO nach NDH

      Update: seit gestern 23°°bis 8°° heute morgen sind noch einmal im Südharz 20cm Schnee gefallen
      Liebe Grüße von der Deern

      honeysuckle-honeysuniversum.blogspot.de/

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