Beiträge von KevinF

    Guten Abend!

    Am frühen Nachmittag bildete sich über dem Vogtland (Raum Bad Elster-Klingenthal) eine kleine Schauerzelle, die als bald zu einem Gewitter heranwuchs.

    (vgl. Kachelmann 13:20Uhr: RadarHD-Stormtracking vom 26.07.2021, 13:20 Uhr - Sachsen | Wetter von kachelmann.)

    In der Folge zog das Gewitter idealerweise genau auf Chemnitz zu (vgl. 14:35Uhr: RadarHD-Stormtracking vom 26.07.2021, 14:35 Uhr - Sachsen | Wetter von kachelmann.). Ich entschied mich einen Ticken zu spät aufzubrechen, weil eigentlich wollte ich ne Runde Fahrrad fahren. Aber in Anbetracht des Radarbildes verwarf ich die Idee.

    Zunächst hatte ich mir einen Standort im SW von Chemnitz überlegt. Aber schon auf den ersten gefahrenen Kilometern wurde mir klar, dass das zeitlich nichts mehr wird. Daher fuhr ich erstmal eine sinnlose Runde durch die Stadt, bevor ich mich entscheiden konnte, wo in Zugrichtung des Gewitters ein guter Beobachtungsplatz wäre. Am Ende fand ich ein nettes Plätzchen neben dem Sonnenlandpark Lichtenau. Das Gewitter war doch ganz ansehnlich:



    Wenige Minuten später:



    Ein kleines Zeitraffer:



    Ich war doch ein wenig nah am Gewitter dran, wodurch ich nicht allzu lang beobachten konnte. Schließlich fuhr ich weiter durch Mittweida durch und noch ein Stück nach Norden, um wenigstens ein bissl Abstand zum Gewitter zu kriegen. So einfach war das auf der Landstraße leider nicht, aber zumindest ein Stück kam ich wieder vor das Gewitter. Bei Neuwallwitz legte ich einen Stopp ein:



    Hier war das Gewitter noch recht nett anzusehen. Daher fuhr ich nochmals ein Stückchen weiter Richtung Leisnig und hielt nahe Naundorf an:



    Nun hatte das Gewitter an Ästhetik eingebüßt und der Niederschlag rund um das Gewitter breitete sich aus. Dennoch fuhr ich ein letztes Stück Richtung Norden bis Mügeln. Dort war die Struktur nun völlig am Ende und ich entschied zurück nach Chemnitz zu fahren.

    Insgesamt war es ein schönes Chasing mit nicht allzu langer Fahrstrecke. So hab ich das gerne^^


    Viele Grüße Kevin

    Glück auf!


    Am Abend vom 02.07. (Fr) und 03.07. (Sa) war auch ich unterwegs und habe die NLCs beobachtet.

    Freitag Abend bin ich ein größeres Stück nordwestlich hinaus aus Chemnitz gefahren, weil an meinem Standardbeobachtungsplatz noch zu viele Wolken waren. Ich stand dann an einem Feld am Ortsrand von Hartmannsdorf. Das leuchtende Wolkenfeld reichte im Azimut von etwa 305° bis 40° und war bei Ankunft am Beobachtungsort noch ca. 20° hoch, Helligkeit würde ich im Maximum auf 3 schätzen.



    Ein Zeitraffer-Video dazu:




    Samstag Abend war die Bewölkungssituation besser und ich konnte zu meinem üblichen Beobachtungsplatz an der alten Bierstraße oberhalb von Euba fahren. Das Feld der leuchtenden Nachtwolken stand diesmal ziemlich weit im Westen, es reichte wohl anfangs auch ein ganzes Stück bis in den Süden, da war ich aber wohl noch zu Hause bzw. auf dem Weg. Azimut war diesmal von 250° bis 350°. In der Höhe reichten sie bis ca. 35°, Helligkeit 3-4.


    (Das links über den Bäumen sind auch noch NLCs)


    Hier haben sich auch Detailaufnahmen der NLCs angeboten. Die Bilder sind mit 360mm, 310mm und 500mm Brennweite aufgenommen.





    Ein Zeitraffer-Video:



    Mal schauen, was die nächsten Nächte noch bringen!


    Viele Grüße Kevin

    Glück auf!


    Für Sachsen hat es gestern auch für ein paar Gewitter gereicht. Die meisten blieben aber leider am Erzgebirgskamm auf tschechischer Seite hängen. Auf diese Gewitter hatte ich jedoch gehofft bzw. gesetzt. Eine einzelne Gewitterzelle hatte sich dann nahe Freiberg gebildet und wurde von der untergehenden Sonne prächtig beleuchtet. Der Standort war bei Hohndorf etwas oberhalb von Zschopau. Dort hatte sich überraschender Weise verbreitet Nebel gebildet. Zusammen ergab das eine echt surreale Lichtstimmung. So hatte ich das bis jetzt noch nicht erlebt.



    Ich fuhr anschließend noch ein Stück weiter Richtung Marienberg in der Hoffnung, noch ein paar Blitze auf den Kamerasensor bannen zu können. Daraus wurde nichts, die Blitze waren zwar teilweise extrem hell aber alle samt in den Wolken drin.

    Auf der Rückfahrt fuhr ich durch ein dichtes aber wohl flaches Nebelfeld. Ringsum blitze es immer wieder kräftig. Das ergab eine sehr interessante Stimmung, wie ich es auch noch nicht erlebt hatte. Mit Fotos/Videos diese Stimmung festzuhalten, war leider nicht möglich. Kurz vor Hohndorf traf ich noch auch Norbert, wir berieten uns etwas, entschieden aber aufgrund des einsetzenden Regens das Chasing eher zu beenden.


    Insgesamt war eine schöne Zeit mit richtig herrlichen LIcht- und Wetterstimmungen.


    Viele Grüße Kevin

    Dobar dan und Glück auf!


    Ich war einige Tage auf Reisen im wunderschönen Kroatien. Das Wetter war fast durchweg sehr sonnig und bei Temperaturen von teils über 30°C kam ich auch gut ins Schwitzen. Dass sich da auch mal ein Gewitter entlädt, kann man ja schon fast erwarten. So kam es dann auch am 07.06.

    Ich hatte morgens bissl rumgemährt und kam erst gegen Mittag los. da hatten sich schon die ersten Quellwolken über dem Velebitgebirge gebildet. Mein erster Halt war an der Maslenica-Brücke, hier gabs einen guten Blick auf die sich bildenden Wolken:



    An dieser Stelle hatte ich noch nicht mit Gewitter gerechnet, auch wenn die Wolken so bisschen danach aussahen.

    Von dort ging es auf einer kleinen Straße weiter durch die Orte Zdrilo und Vucjak bis ich schließlich in Vinjerac gelandet bin. Hier wollte ich eigentlich gar nicht hin, aber ich hatte zwischendurch eine Abzweigung verpasst. Da der Ort nett ausschaute, machte ich dann einen kleinen Spaziergang und kam schließlich ans Meer, wo mein Blick sofort auf eine schicke Böenfront auf der anderen Küstenseite fiel. Im Eilschritt lief ich zurück zum Auto und holte mein Stativ für ein Zeitraffer. Die drei Einheimischen in dem Ort haben da schon bisschen komisch geguckt, aber was solls :D

    Zurück am Meer war der Anblick immer noch sehr schön:



    Die Gewitterzelle zog im weiteren Verlauf auf mich zu und die Böenfront wurde noch etwas deutlicher. Im Zeitraffer hat die Kamera auch einen Blitzeinschlag in die Adria eingefangen:




    Visuell sah es danach aus, dass die Zelle genau in die Richtung zieht, in die ich auch fahren wollte: nämlich zur Insel Pag. Fand ich so nicht verkehrt und machte mich auf zur Insel.

    Unterwegs musste ich aber feststellen, dass der visuelle Eindruck getäuscht hat und das Gewitter in etwa senkrecht zu meiner Fahrrichtung zieht. Kurz vor der Brücke nach Pag war ich fast genau unter der Böenfront. Das sah schon beeindruckend aus. Nachteil war, ich fand nirgends einen Platz mit einem schönen Blick. Wenige Meter vor der Brücke holte mich dann der Niederschlag des Gewitters ein. Der war doch ziemlich heftig. Ich entschied mich nochmal zu versuchen, vor die Zelle zu kommen. Dafür musste ich ein paar Kilometer zurück fahren und dann ging eine Straße ziemlich genau in Zugrichtung ab nach Zadar. Unterwegs hielt ich nochmal kurz an:



    Interessant fand ich die bläuliche Färbung hinter der Front, die visuell doch sehr deutlich war.

    Mir gelang es in der Folge nochmal vor das Gewitter zu kommen. Nur hatte ich auch hier wieder Probleme, einen gescheiten Standort mit halbwegs gutem Bick zu finden. Irgendwo hinter Zadar fand ich endlich ein Plätzchen, doch das Gewitter hatte einiges an Attraktivität verloren:



    Hier entschied ich nun, das Gewitter ziehen zu lassen und nicht weiter vorn weg zu fahren. Das hätte auch nicht mehr lange geklappt, denn dann wäre ich im Meer gelandet.

    Ich fuhr dann zurück zu meiner Unterkunft, es hatte sich hinter dem Gewitter ein bisschen eingeregnet.

    Insgesamt war es eine schöne kleine Jagd und mit dem Meer im Vordergrund war es optisch doch eine Augenweide!


    Hier noch das Zeitraffer aus Vinjerac:



    Viele Grüße Kevin


    PS: Ich hab Gewitterjagd mal ins kroatische übersetzt. Da heißt es potraga za grmljavina. Wenn ich das wieder zurück übersetze, ergibt das "Das Streben nach Donner" oder "Die Suche nach Donner". Gefällt mir sehr gut :D

    Hello again! :)


    Am vergangenen Sonntag (17.01.) gab es einigermaßen überraschend einen Grund, dem Fichtelberg nach langer Zeit mal wieder einen Besuch abzustatten: Eisnebelhalos!

    Gleich nach dem Aufstehen prüfte ich die Webcams und entschied mich nach einigem Zögern mal rüber zu fahren. Auf den Webcams sah es leider schon nach einem Verschwinden der Halos auf deutscher Seite aus, was mein Zögern begründet. Aber ich sollte nicht enttäuscht werden.

    Kurz vorm Abzweig hinauf zum Fichtelberg begegnete ich Claudia und Wolfgang. Nach einem kurzen Plausch und der Einweisung in die aktuelle Halosituation übernahm ich dann die Beobachtung.

    Insgesamt konnte ich 16 Haloarten mit insgesamt 22 Erscheinungen beobachten. Zu sehen waren 22°-Ring, beide 22°-Nebensonnen, beide 22°-Berührungsbögen, beide Lichtsäulen, Zirkumzenitalbogen, 46°-Ring, Horizontalkreis, beide Lowitzbögen, beide 120°-Nebensonnen, Supralateralbogen, Parrybogen, Untersonne, beide Unternebensonnen (jeweils aber nur als einzelne glitzernde Kristalle), Trickers Gegensonnenbogen, Sonnenbogen und Moilanenbogen.



    Besonders gut gefällt es mit, wenn nur wenige Kristalle vor klarem blauen Himmel schweben und die Halos so besonders farbig und "rein" erscheinen.



    Sehr beeindruckt hat mich auch die Ausprägung und Farbigkeit des ZZB. Hab ich in fast 11 Jahren Halobeobachtung ganz ganz selten gesehen.



    Und zum Schluss mit schöner Winterlandschaft^^



    Das war ein wunderschöner Tag und mein bisher umfangreichstes Eisnebelhalophänomen!

    Ich hoffe sehr, dass es diesen Winter noch öfters mit den Halos klappt! Es ist doch immer wieder ein tolles Erlebnis8)


    Viele Grüße Kevin

    Hallo zusammen,


    an dieser Stelle möchte ich ein paar Winterbilder aus meiner Heimat Carlsfeld vom 11.01. nachreichen. Es war ein wunderschön sonniger und kalter Wintertag. Wir hatten etwa 40-45cm feinsten Pulverschnee. Die Loipen waren gespurt, der Skihang bliebt und bleibt aber aus bekannten Gründen geschlossen.

    Aufgrund nicht vorhandener Aufgaben bei der Arbeit konnte ich den Tag richtig genießen!^^







    Durch die milden Temperaturen der letzten Tage ist einiges an Schnee weggeschmolzen. Doch es ist ja Nachschub fürs Wochenende in Sicht.


    Viele Grüße Kevin

    Oberhalb von 300m steht also ein tolles Schneeevent bevor, darunter wird die Sache sehr matschig, aber wir sehen dennoch das beste Schneeereignis seit mindestens 2 Jahren! Im

    Wirklich? Das beste Schneeereignis seit mindestens 2 Jahren?
    Ich erinnere mal an den Januar 2019, als es tatsächlich mal richtig geschneit hat: 08.01. - 10.01.2019 I Sturm / Ergiebiger Schneefall

    In den Hochlagen des Erzgebirges lagen bis weit über 1m Schnee und selbst Chemnitz hatte ne geschlossene Schneedecke mit 25-30cm! Das, was aktuell an Schnee liegt oder kommt, kannst du da ja vergessen.


    VG Kevin

    Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr!

    Bei mir in Carlsfeld begann es mit einem tollen Mondkranz, wie ich ihn in all den Jahren der Beobachtung noch nie gesehen habe.



    Viele Grüße Kevin

    Hallo zusammen,


    am 02.12. gabs ein fantastisches Eisnebelhalophänomen am Fichtelberg. Ich habe den ganzen Vormittag die Webcams verfolgt, auf denen schon schöne Erscheinungen zu sehen waren. Lange habe ich überlegt, ob ich fahre oder nicht, mich letztendlich aber dazu entschieden. Konzentriert arbeiten ging da irgendwie eh nicht mehr. Es war schließlich auch mein Geburtstag und ich wollte dieses himmlische Geschenk in Empfang nehmen.;)


    Kurz vorm Grenzübergang nach Bozi Dar zeigten sich die ersten Halos. Ich hielt da einfach am Straßenrand und sprang aus dem Auto^^



    Der obere Berührungsbogen ist hier schon schön ausgeprägt!

    Ich stand nicht lange dort als neben mir der Zoll hielt. Da hatte ich dann schon Angst, Probleme zu bekommen.?( Die beiden meinten aber nur, ich solle schnell zum Grenzübergang hoch fahren, da sind noch mehr Regenbögen am Himmel!^^ Na das lass ich mir doch nicht zweimal sagen und sprang zurück ins Auto.

    Am Grenzübergang war es wirklich nochmal schöner, der Nebel war dünner und damit die Halos noch deutlicher.



    Ich blieb einige Zeit dort bis schließlich der Nebel dichter wurde. Deshalb fuhr ich als nächstes hinauf zum Fichtelberg in der Hoffnung, dass dort der Nebel wieder dünner wird. War aber leider nicht der Fall. Es war genau so dicht und der Wind fegte die Kristalle kräftig über den Gipfel. Also ging es wieder hinunter . Nahe dem Grenzübergang war der Nebel wieder dünner geworden. Die Halovorstellung nahm nun richtig Fahrt auf. Es war eine ganze Fülle von Erscheinungen zu sehen. Die Kristalle waren nur recht dünn in der Luft, sodass die Halos richtig intensiv und farbig zu sehen waren. Einfach fantastisch!






    Infralateralbogen im Detail:




    Unterer Teil des 22°-Ringes (das glitzert einfach so schön:)) :




    Trickers Gegensonnenbogen:




    Die Halos hielten sich mit Unterbrechungen bis kurz vor Sonnenuntergang.




    Insgesamt waren 16 Haloarten mit 19 Erscheinungen zu beobachten:

    - 22°-Ring

    - linke/rechte 22°-Nebensonne

    - oberer/unterer 22°-Berührungsbogen

    - obere/untere Lichtsäule

    - Zirkumzenitalbogen

    - 46°-Ring

    - Horizontalkreis

    - linke 120°-Nebensonne

    - Supralateralbogen

    - Infralateralbogen

    - Parrybogen

    - Trickers Gegensonnenbogen

    - Sonnenbogen

    - Untersonnenbogen

    - Tapes Bögen

    - Moilanenbogen


    Ich hänge hier noch ein Bild mit der Beschriftung der auffälligsten Halos an:



    Zum Schluss möchte ich euch noch einen kleinen Zusammenschnitt einiger Videos zeigen:



    Es war ein toller Einstand zur Eisnebelhalosaison. Hoffentlich kommen noch einige solcher Tage!<3


    Viele Grüße Kevin

    Mit Hoffnung auf Eisnebelhalos bin ich heute Morgen auf den Fichtelberg gefahren. Leider zierte sich die Sonne etwas und verbarg sich hinter vielen Wolken.

    Schön war es dennoch und zum heutigen ersten Advent auch ein bisschen winterlich.

    Am Osthorizont gab es noch eine schmale Wolkenlücke, die Sonne war aber schon aufgegangen, als ich oben ankam. Die Lichtstimmung mit dem etwa 60km entfernten böhmischen Mittelgebirge war aber doch sehenswert (im Vordergrund der Kupferhübel):



    Über Nacht bildete sich ein bisschen Raureif und tauchte den Fichtelberg in winterliches weiß:






    Dann schauen wir mal weiter, wann es die ersten richtigen Eisnebelhalos da oben gibt!


    Viele Grüße und einen schönen restlichen 1. Advent!

    Kevin

    Vorhin gab es über Chemnitz es einen vollständigen und z.T. hellen 22°-Ring am Mond. Beobachtet von etwa 20:15Uhr MEZ bis 21:00Uhr MEZ. Lange habe ich kein so schönes Mondhalo mehr gesehen!



    Viele Grüße Kevin

    Karsten schrieb ja schon bei Discord, dass vermutlich verwehte Wassertröpfchen die Ursache sind. Das wäre schon möglich, denn über dem Harz hing eine tiefe Wolken-/Hochnebeldecke. Von dort könnten durchaus Tröpfchen weggeweht worden sein. Dieses Foto habe ich ca. 10min später in die entgegengesetzte Richtung aufgenommen.

    Gut, ich lese bei Discord nicht mit...Es ist auf jeden Fall plausibel, dass die Wassertropfen aus der Wolken-/Hochnebeldecke verweht wurden.

    Uns beeindruckte, wie er sich für einige Minuten vor uns am fast strahlend blauen Himmel aufspannte. Das hatten wir so vorher noch nicht gesehen.

    Eine wirklich interessante Beobachtung!
    Da ist es schon fraglich, wo die Tropfen, die den Bogen entstehen ließen, her kamen. Auf den Bilder sind ja weit und breit keine Regenwolken zu sehen. Auf jeden Fall waren es recht kleine Tropfen, durch die der Bogen entstanden ist. Die schwach ausgeprägten Farben lassen darauf schließen.

    Möglicherweise gabs es dort vorher Nebel und es war noch ein sehr geringer Rest der Nebeltropfen in der Luft!? Wobei ein richtiger Nebenbogen noch weniger bunt wäre. Daher müsste die Tropfengröße irgendwo zwischen Regen- und Nebeltropfen liegen (irgendwas zwischen 10 und 100 Mikrometern).