Eine Eigenschaft eines fließenden Fluids, der das Potential zur Ausbildung eines spiralförmigen Flusses (z.B. Fluss ähnlich einer Korkenzieherform) beschreibt. Die Helizität ist proportional zur Stärke des Flusses, der Größe der vertikalen Windscherung und dem Drehmoment des Flusses (d.h. Vorticity). Atmosphärische Helizität wird aus dem vertikalen Windprofil im unteren Teil der Atmosphäre (normalerweise vom Boden bis ca. 3 km Höhe) berechnet und relativ zur Bewegung des Gewitters bewertet. Größere Helizitätswerte (allgemein um 150 m²/s² oder mehr) begünstigen die Entwicklung von Superzellen. Extreme Werte können 600 m²/s² übersteigen.