Es wird ein bisschen wechselhafter mit weniger Hitze. Aber im Osten Deutschlands würde der "Regime Change" bei der GWL in der Tat wohl kaum so dramatisch wie am Mittelmeer oder den Südalpen werden.
Aber wer weiß, wo die Reise noch hingeht.
Beiträge von Chris
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Zitat von felix448Ob das nun problematisch wird oder nicht - ist an der Stelle hier mal wieder bemerkenswert das (zumindest in der unmittelbaren Region hier) alte Speichermöglichkeiten für Wasser tendenziell eher zurückgebaut statt angelegt oder erneuert wurden.
Das Diagramm war für Mailand (Italien). Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Mittelmeerfeuchte auch 1:1 zu uns kommt.
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Back to topic: Manchen könnte mittelfristig das nächste Problem bevorstehen...
https://wetterzentrale.de/de/ens_image.php?geoid=73478&var=201&run=0&date=2026-08-12&model=ecm&member=ENS&bw=1 -
Derzeit ziemlich trockene Luft. Taupunkte teils wie im Frühjahr.
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Ja, die Ausmaße in Europa sind enorm. Das wird den meisten aber erst in den kommenden Monaten beim Einkaufen auffallen, vor allem, wenn El Nino in anderen Weltregionen noch hinzukommt... 💰
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Du nimmst also Pixelbrei?
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2023 auch gut positive Abweichung im September.
Immerhin empfinden die meisten Hitze in diesem Monat aufgrund des niedrigeren Sonnenstandes und den längeren Nächten als deutlich angenehmer. -
Wird dann aber schwieriger mit Nachschlag, falls die Hitze einmal nachhaltig nach Süden rausgedrückt wurde.
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Samstag aber nochmal ordentlich heiß mit Spitzen um 36 oder 37, auch im Osten. 🥵
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Allmählich sieht es mittelfristig etwas kühler und wechselhafter aus. Vielleicht hat dann auch der Süden und Westen das Schlimmste hinter sich.
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Zitat von kayherrmann_jena_thIch weiss ....aber ein guter Input für Selbiges 😄
Andererseits gilt lt. Murphys Law aber auch: Verkaufen genügend Chaser ihre Ausrüstung gleichzeitig, wird die nächste Saison mega.
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Nee, zwischen den Zeilen stand da:
N i c h t j e d e S a i s o n w i r d M i s t. -
Zitat von kayherrmann_jena_thVielen Dank für deine Ausführungen 👍 Komplette Foto Ausrüstung soeben bei Ebay eingestellt 😜 😜 😜
Das war nicht das Ziel. 😄
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Sorry für den vielen Text, wollte nur mal für das "Big Picture" sensibilisieren. 😉
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Langfristig gesehen denke ich, dass vor allem Juli und August als Gewittermonate stark "erodieren" werden. Wenn es mit der Erwärmung weiter so gut vorangeht, liegt Mitteleuropa dann auch seltener in der Nähe der hebungsfreudigen Frontalzone, was dann gekoppelt mit der geringen Bodenfeuchte einen negativen Feedbackloop erzeugt.
Und dann kommt ggfs. noch die Tendenz zur Aufwölbung eines Rückens über Westeuropa hinzu, bedingt durch den kalten Blob auf dem Atlantik. Das ist dann wirklich der Worst Case für kräftige Gewittersysteme, weil du quasi nie auf die Trogvorderseite unter Einbezug hochlabiler Luftmassen gelangst.
Ob das aber der Standardfall wird, würde ich noch mit einem Fragezeichen versehen. -
Zitat von felix448Leider ist es eben so, das es viele eher kleinräumige Ereignisse sind. Die großen, "zuverlässigen" Gewitterfronten scheinen seit einigen Jahren eher den Bereich Frankreich / Benelux oder bspw Norditalien zu treffen. Ich denke aber man sollte sich trotzdem nicht entmutigen lassen und letztendlich sind ja bspw Storm-Talks, Berichte und Videos dafür auch hilfreich. Modelle und Wetter verstehen und daraus dann möglichst das Beste machen. Kann funktionieren oder eben auch im Bust enden. Glaube man darf sich einfach nicht zu sehr verrückt machen, auch wenn es natürlich bitter sein kann, wenn die "große Lage" dann am Ende im Nichts verläuft.
Zum ersten Teil: Ich denke, dass es gerade in diesem Jahr eben nicht Frankreich und Co. trifft. Dort herrscht Dauerdürre. Wir profitierten sogar bei unseren Einzelereignissen häufig davon, dass es im Osten nicht ganz so extrem trocken war.
Ansonsten war es hier schon immer mehr die Regel als die Ausnahme, dass es weniger geschlossene Systeme gibt. Die kleinteilige Orographie der Mittelgebirge und ein im Durchschnitt geringeres, großflächiges Feuchteangebot im Osten dürften die Haupt-Ursache dafür darstellen.
Wir sollten jetzt nicht den Fehler machen und alle Jahre über einen Kamm scheren. Es wird auch wieder Jahre geben, die einen ganz anderen Witterungscharakter haben werden.
Was sich imho schon geändert hat:
- Häufigere, großflächige Dürre-Ereignisse, die eine Saison auf die Fläche gerechnet "killen"
- dass der Witterungscharakter meist schon frühzeitig für den gesamten Sommer absehbar wird, da Großwetterlagen weniger "wechselfreudig" sind -
Soso - wir schließen die Saison also nun bereits Anfang August ab.
Soweit ist es schon gekommen. 😄 -
Mittwoch und Donnerstag kommt Frische rein: https://kachelmannwetter.com/de/modellkarte…0812-0600z.html
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Wäre halt ein Vb Ansatz am Ende dabei. Aber ja, wird ws nicht so kommen.
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Zitat von wolkenteiler_leapropos vertrocknet https://wetterzentrale.de/maps/GFSOPME06_384_18.png
ECMWF das exakte Gegenteil. 😄