Beiträge von Luise

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    Eine erneute Probe für einen neuen Standort führte uns direkt an die Abfahrt Jena-Göschwitz. Gerade starte der Rettungs-Helikopter vor der herannahenden grauen Regenfront.


    Fotografisch reizten uns die verteilten Raps-Büsche, einzelnen Bäume und eine Heckenrose.


    Wir beobachteten den ins Jenaer Zentrum einziehenden Niederschlagskern.


    Einen letzten Fotohalt legten wir bei Gelmeroda an der Abfahrt Weimar ein. Der Cluster schwächte sich jedosch schon wieder ab und hatte seine strukturell interessante Phase lange hinter sich.


    Einen kurzen Vorstoß nach Westen bis Erfort-Vieselbach wagten wir zwar noch, beendeten dann aber das Chasing aufgrund mangelnder Struktur und auch erfüllt von den bereits ausreichenden Eindrücken des Tages.


    Fazit: Insgesamt war es bei dieser eher strukturschwachen Lage für uns ein dennoch gelungenes Chasing. Wir sind nicht allzu große Strecken gefahren und konnten schön abgetrennte Niederschlagsbereiche sowie hochbasige Zellen festhalten. Zudem boten sich einige Möglichkeiten für fotografisches Experimentieren, vor allem bei Jena durch verschiedene Flora, die man schön ins Bild einbauen konnte.

    Ein herzliches Hallo an alle!


    Gestern stand in diesem bisher etwas mauen Wetterjahr eine Gewitterlage an, die vor allem langsamziehende Starkregenzellen mit Hang zur Verclusterung vermuten ließ. Als Hauptgebiet wurde der Nord-Osten Deutschlands berechnet. Wir wollten jedoch nicht bis Berlin oder noch weiter fahren, sondern visierten stattdessen Ost-Thüringen an, in der Hoffnung, dass bei dieser eher ungewöhnlichen Strömung von Südost nach Nordwest erste Zellen durch das Erzgebirge orographisch getriggert werden und dann ins Tiefland ziehen.


    Nach meinem 24h-Dienst holte ich erst noch ein paar Stunden Schlaf nach, ehe Ronny und ich gegen Mittag aufbrachen. Während der Anfahrt entwickelte sich bei Greiz eine erste vielversprechende Zelle, die wir bei Triptis (genauer gesagt Porstendorf) abfangen wollten. Dort trafen wir auf Florian, Christopher und Julia. Gemeinsam verfolgten wir den Aufzug der für uns ersten "Wasserbombe" des Tages.




    Als der Niederschlagsbereich näher kam, stellten wir uns näher an unsere Fahrzeuge, um später schneller einräumen zu können. Der Bauer nebenan kommentierte "Na, keinen Mumm mehr?" :D

    Immerhin konnte ich Dank Blitztrigger noch diesen Erdblitz einfangen, ehe uns kurz darauf der Niederschlag einholte.



    Nahe der Autobahnauffahrt Triptis hielten wir erneut kurz. Der Regen war jedoch auch hier bald angekommen.


    Auf der Flucht nach Norden mussten wir einen kleinen Corepunch hinlegen. Dabei verloren wir auch Florian und co. aus den Augen. Mit etwas Abstand positionierten wir uns nun kurzzeitig nahe Mörsdorf. Blauer Himmel schimmerte schon wieder hervor.


    Ein letzter Halt für diese Zelle bot sich an der Landesärztekammer bei Jena an. Die bereits ersterbende Zelle ließ sich fotografisch durch einen dahinter gelegenen neuen Cb sowie ein hübsches Mohnfeld aufwerten.



    Nun fing es an, im Altenburger Land vor sich hin zu blubbern. Wir fuhren zunächst ohne konkretes Ziel wieder ein Stück nach Osten und über´s Hermsdorfer Kreuz Richtung Norden. Dabei beobachteten wir diese hübsche Quellung.


    An der Abfahrt Naumburg (Standort Oberkaka) war sie jedoch nicht mehr ganz so ansehnlich und schwächte sich kurz darauf deutlich ab. (Panorama)



    Nach etwas Abwarten und einer kleinen Stärkung in Hermsdorf visierten wir als nächstes diese Neuentwicklung über Gera an (Blick von Hermsdorf-Ost nach Osten).


    Die Zelle hatte bald schon Hagel im Gepäck zu zog nahezu genau von Ost nach West. Wir probierten den recht neuen Rastplatz "Tümmelsberg" als Standpunkt, der einen guten Blick auf die sehr hochbasige Wasserbombe bot.


    An der nur 2km entfernten Abfahrt Rüdersdorf wollten wir wenden und wurden sofort vom Hagel erfasst. Zeit für Fotos blieb hier nicht, die Hagelkörner dürften aber ca. 0,5 - max. 1,5cm groß gewesen sein. Schnell ging es wieder Richtung Westen. Ein kurzer Fotostop am Rastplatz (diesmal auf der anderen Fahrbahnrichtung) musste dennoch sein. So hohe Basen hatten wir lange nicht gesehen. Der bläuliche Schimmer lässt den Hagel erahnen. Am Boden sieht man schon die Weißfärbung vom einsetzenden Niederschlag (liegt nicht am Verlaufsfilter beim Nachbearbeiten!)


    Um nicht sofort wieder nass zu werden, machten wir etwas Strecke und positionierten uns als nächstes erneut bei Mörsdorf mit Blick Richtung Osten. Die Geraer Zelle verclusterte nun mit einer Neuentwicklung knapp südwestlich davon und zog auf uns zu. (Panorama)


    Bei erneut einsetzendem Regen wollten wir erst wieder nach Westen fliehen, bemerkten jedoch, dass es auf der anderen Seite der Autobahn (nicht mal 1km entfernt, Luftlinie sogar weniger) komplett trocken war. Wir waren genau im regenfreien Bereich zwischen den beiden Zellkernen des entstandenen Clusters. Der Nordwestliche davon zog als schöner Cumulushaufen an uns vorbei. (HDR)


    Der südöstliche "Kern" war etwas weniger fotogen, dafür mit erneut durchschimmerndem blauen Himmel.



    Auf dem weiteren Weg nach Westen bildeten sich ansehnliche Fallstreifen aus.


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    Durch die frühe Auslöse heute war es bei mir zeitlich zu knapp zum Chasen. Noch vor Feierabend zog gegen 15 Uhr eine Gewitterzelle von Erfurt her kommend auf Weimar zu. Immerhin gelangen mir ein paar Schnappschüsse aus einem Fenster hinaus.




    Die Zelle war sehr hochbasig und hatte ordentlich Regen im Gepäck (unsere Wetterstation zählte 23,6 mm/m²). Laut Radar sollte auch ein Hagelkern bestehen, der zog aber falls überhaupt vorhanden jedenfalls nicht über die Klinik hinweg.


    Als ich dann gegen 15:25 die Klinik verließ hielt ich noch ein paar ordentliche Donner fest.


    VID-20200603-WA0012.mp4

    Hallo zusammen,


    gestern machten sich Ronny und ich zu unserem ersten gemeinsamen Chasing in diesem Jahr auf! Am Nachmittag ploppten (später als von Ronny erhofft) die ersten Gewitterchen empor. Wir sammelten zunächst noch Florian in Bucha ein. Zwischenzeitlich hatten sich zügig mehrere Starkregenschauer im südlichen Weimarer Land gebildet, vereinzelt auch mit Hagelkernen laut Radar. Eine auf Jena zuziehende Zelle hielten wir in Milda noch schnell fest (wenigstens ein Bild mit dem obligatorischen Mai-Raps im Vordergrund ;))


    Wir folgten der vorherrschenden Zugrichtung in Richtung Osten. Auf der Autobahn bei Jena ließ sich der Niederschlagskern ansehnlich abgrenzen. Leider fehlte hier ein passender Standpunkt.



    An der Abfahrt Stadtroda blieb nur noch die nun nicht mehr so fotogene Rückseite übrig.


    Schnell offenbarte sich das Problem der heutigen Wetterlage. Die Zellen ploppten schnell empor, verloren dann aber rasch an Energie und schwächten sich schon bald wieder ab oder verclusterten.

    Wir verlagerten uns zunächst weiter bis Gera-Leumnitz. Hier ließen wir eine aus Süd-West kommende Zelle auf uns zuziehen.



    Der Niederschlag schien sich nocheinmal kurzzeitig zu verstärken, als sich die Zelle nördlich von uns befand.



    Bald darauf schwächte sie sich jedoch schon wieder etwas ab. Insgesamt also eher eine pulsatile Entwicklung. Wir ließen die Zelle ziehen, würde sie doch vermutlich eh bald den Geist aufgeben oder verclustern. Dass sie sich letztendlich auf dem Weg Richtung Osten nochmal mauserte (Anton und Chris G. fingen sie dort ab) bescherte mir einen missgelaunten Ronny auf unserer Rückfahrt...


    Wir fuhren jedenfalls erstmal wieder zurück Richtung Westen und hielten nochmal kurz für eine weitere Schauerrückseite mit kurzzeitigem Herzchen-Frakti <3.


    Wie sollen wir nun weitermachen? So pulsierend wie die Zellenentwicklung waren auch Ronnys Chasingwünsche... weiter nach Osten?... ganz in den Westen und die jetztigen Hessen-Zellen abfangen?... Letztendlich setzten wir erstmal Florian wieder daheim ab und machten ebenfalls einen Abstecher nach Hause für´s Abendessen.


    Wieder etwas gestärkt lachten uns nun doch die westlich gelegenen Zellen an und wir beschlossen eine zweite Session. Auf dem Weg in den Thüringer Wald erreichten uns die Bilder von Markus´Zelle bei Frankenheim. Diese schwächte sich jedoch bereits ab, als wir in besagtes Gebiet kamen. Wir entschlossen uns stattdessen für Schleusingen als Standort und verfolgten den Abzug einer weiteren Starkregenzelle. Ein in voller Blüte stehendes Feld von Rotem Futterklee eignete sich besonders als Vordergrund für diese sonst strukturell nicht besonders herausragende Zelle.


    In der einsetzenden Dämmerung begann nun ein stetig stärker werdendes Geflacker um uns herum. Die nun nördlich von uns gelegene Zelle feuerte hin und wieder vor sich hin. Interssanter war für uns nun aber ein südlich von uns gelegener Cluster, der zwar nicht besonders intensiv aber immerhin beständig blitzte. So konnten wir zum Abschluss des Tages noch einige schöne Blitze einfangen.





    Fazit:

    Insgesamt war es eine eher mittelmäßiger Saisonauftakt. Die Zellen waren meist nur kurzlebig und boten kaum fotogene Strukturen. Die Blitze am Abend entschädigten hierfür ein wenig.

    Vermisst habe ich die Standortfreiheit der USA. Dort konnte man sich fast überall einfach an den Straßenrand stellen, wenn die Zellen gerade am schönsten aussahen. In Deutschland vermasselt einem die manchmal zeitaufwendige und gerade in hügeligem Gebiet nicht ganz einfache Standortsuche so manches schönes Motiv, das man dann nur durch die Windschutzscheibe sehen kann.

    Für alle Schneehungrigen hier ein paar Eindrücke aus dem Zillertal.
    Das Wetter hat sich jeden Tag gebessert. Heute gab's zum Abschluss strahlenden Sonnenschein. So macht der Winter Spaß! ;)






    Hallo zusammen,


    als ich heute Morgen vom Dienst nach Hause fuhr, hing in Teilen von Weimar noch eine dicke Nebelschicht. Ich schnappte mir meine Kamera und unternahm einen kleinen morgendlichen Spaziergang durch den Ilmpark. Der Nebel lichtete sich gerade, so dass die Morgensonne ein schönes weiches Licht zauberte. Insbesondere die durch den Morgentau wie Perlschnuren aussehenden Spinnenweben haben es mir als Motiv angetan.






    Ahoi von der Küste!


    Ronny und ich sind gestern im Ostseebad Wustrow angekommen, wo wir eine Woche Urlaub verleben dürfen. Eigentlich ist es eine Art "Urlaub vom Urlaub", nachdem die kürzliche USA-Reise doch ganz schön an den Kraft-Reserven gezehrt hat. Aber zur Begrüßung gab´s dann die Reste der Cluster-Linie aus dem Westen, die wir uns doch nicht entgehen lassen wollten.


    Strukturell hatte die [definition=14,0]Böenfront[/definition] ihre besten Zeiten schon hinter sich. Ihrem Namen machte sie aber immer noch alle Ehren und peitschte uns den feinen Sand um (und in) die Ohren (am Darßer Ort wurde die Spitzenböe mit 70 km/h gemessen). Auch einen hübschen Strandabgang hatten wir bisher noch nicht als Vordergrund und so ließen sich wenigstens einige wenige Motive einfangen.





    Hier noch ein kurzes Video, in dem man den herumwirbelnden Sand gut sehen kann:
    http://www.storm-chasing.de/fo…%BCste-Wustrow-Dar%C3%9F/

    Hallo ihr Lieben,


    am Nachmittag zogen heute mehrere Gewitterzellen über Thüringen hinweg, zuletzt überwiegend als Cluster oder Gewitterlinie. Nach dem Feierabend zeigte ein Blick auf´s Radar, dass wir in Weimar zunächst genau in Zugrichtung einer dieser Zellen liegen sollten. Ich sprach mich mit Ronny kurz telefonisch ab und wir trafen an der Autobahn zusammen. Zunächst hielten wir an der Abfahrt Nohra. Knapp nördlich von uns zog eine Zelle vorbei, deren grünliche Farbe auf einen Hagelkern schließen ließ und die an ihrer Vorderseite kurzzeitg etwas Funnel-Ähnliches ausbildete.






    Wir ließen die Zelle ziehen und fuhren weiter westlich. Am Autobahn-Parkplatz zwischen den Abfahrten Erfurt-Ost und -West positionierten wir uns erneut. Die aus Westen kommenden Zellen bei Gotha und südlich davon vereinigten sich nun zu einer schönen [definition=16,2]Böenlinie[/definition], die lansgam auf uns zurollte und auch Ansätze einer [definition=15,0]Shelfcloud[/definition] aufwiesen.







    Als der Regen einsetzte ging´s wieder Richtung Heimat. Insgesamt war es ein gelungenes kurzes Feierabend-Chasing ohne große Wege.
    Morgen wird´s bei mir leider nichts mit Chasen, da ich 24-Stunden-Dienst habe. Aber ich wünsche euch ein erfolgreiches Wochenende!

    Hallo zusammen,


    Ronny und ich machten heute am Spätnachmittag einen kleinen Abstecher auf ein Feld bei Umpferstedt zwischen Weimar und Jena. Der gewittrige Schauer über Jena hatte zwar die wenige Blitzaktivität schon wieder verloren, aber dafür malte die seitlich einstrahlende Sonne einen schönen Regenbogen auf die dunkle Regen(lein)wand. Zwischenzeitlich waren auch Interferenzen sowie ein zweiter Regenbogen zu sehen.





    Hallo aus dem kalten Süden!


    Ronny und ich verweilen zur Zeit zum Verwandtschaftsbesuch im Schwarzwald. Ich hatte zwar die Hoffnung, den Feldberg endlich auch mal in Grün zu erleben. Bisher waren wir schon 2x bei Schnee oben. Aber aufgrund der seit gestern Abend einsetzenden Schneefälle präsentierte sich der höchste Berg des Schwarzwaldes auch diesmal in einheitlichem Weiß. Dazu war er komplett in Nebel gehüllt (ca. 100 Höhenmeter tiefer war freie Sicht). So waren wir rundherum von Weiß umgeben. Eine Abgrenzung zwischen der geschlossenen Schneedecke und dem Nebel war häufig nicht möglich.
    Fotografisch stellte dies eine Herausforderung dar. Mir wurde mal wieder bewusst, wie sehr das menschliche Auge - und damit auch die Fotografie - auf Kontraste angewiesen ist. Eine solch kontrastarme Umgebung ist fotografisch schwer einzufangen und man muss Bildausschnitt und -aufbau noch genauer wählen. Allerdings bringt eine solche Wetterlage auch interessante Stimmungen mit sich, die es einzufangen gilt. Ein paar Eindrücke möchte ich gerne hier mit euch teilen.


    Erste Wintersportler wagen sich in den Neuschnee:


    Schnee und Wind sorgen für bizarre Formationen:



    Einsame Rast:


    Insbesondere Schneeverwehungen eignen sich als Motiv...


    ... auch von unten mit darüber wehendem Schnee:



    Ein Stück weiter oben verteilten sich die Schneewehen immer mehr über den gesamten Weg:


    Aufgrund der immer schlechter werdenden Wegbeschaffenheit durch die Schneewehen und dem zunehmenden eisigen Wind entschieden wir uns kurz darauf für den Abstieg.
    Auch wenn ich den Feldberg zum dritten Mal im Schnee erlebte war es doch wieder eine ganz andere Stimmung und für uns beide völlig neue Eindrücke. Vielleicht können wir morgen nochmal ein paar winterliche Eindrücke festhalten, ehe das Tauwetter einsetzt.


    Liebe Grüße aus dem winterlichen Lenzkirch!

    Zum Sonnenuntergang trafen wir uns mit Markus am Buchenwald-Denkmal mit Blick auf Weimar.


    In Anbetracht des historischen Hintergrundes dieses Ortes fand ich dieses Bild eine ausdrucksstarke Kombination. Undurchdringliches Dornengestrüpp mit blutroten Beeren...


    Die güldene Sonne lies sich in verschiedenen Bildkompositionen abbilden.


    Mit dem Mahnmal


    Zu guter Letzt verschwand die Sonne am Horizont neben dem Inselsberg (links)

    Am Montag ging´s für uns mit den Kameras bewaffnet in den Tiefurter Park, um die goldene Herbststimmung festzuhalten. Insbesondere der Musentempel mit der ihn umgebenden bunten Beetbepflanzung war ein dankbares Motiv.





    Hallo zusammen!


    Da ich dieses Wochenende Strohwitwe bin, komme ich nun endlich mal wieder dazu, ein paar Fotos zu bearbeiten.


    Nach dem "Rekord-Sommer" zeigt sich der Herbst bisher ja auch von seiner schönsten Seite. Dies nutzten wir letztes Wochenende für eine Wanderung zum Schneekopf im Thüringer Wald. Hinauf ging es durch den aufgrund der vielen Nadelbäume zunächst nicht allzu herbstlichen Wald. Nur hin und wieder leuchtet ein goldener Laubbaum durch das tiefe Grün.


    Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir den Gipfel:


    Von oben sah man eine abgegrenzte Dunstschicht über dem Flachland.


    Wir erweiterten unsere Runde ein bisschen, um noch ein paar herbstlich bunte Ecken zu entdecken.


    Guten Abend!


    Eben konnten wir direkt von unserem Balkon aus ausgeprägte Mammati in der letzen Abendsonne bestaunen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:




    Einen schönen Abend euch allen! :winken