Die Rückkehr der Jedi-Chaser, Teil 2

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    • Die Rückkehr der Jedi-Chaser, Teil 2

      Willkommen zurück werte Gastleser, Sturmjedi-Anwärter, Auszubildende, Ritter und Meister,

      zunehmende Einstrahlung im Außen zeigt mir, dass die Macht in uns stärker wird.
      Also lasst uns weiter an unseren Fähigkeiten arbeiten um das Konvektionsgeschehen anzutreiben, jeglichen missliebigen Stratus aufzulösen und der Herrschaft des Imperiums damit ein Ende zu bereiten.

      Die vorliegende Schrift soll euch auf dem Weg dorthin weiter geleiten.

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      Am Nachmittag des 02. August 2012 verfinsterte sich der Himmel nur unweit östlich von Leipzig abermals, hochreichende Cumulonimben entstanden und ließen ihre Schütte über den bereits abgeernteten Getreidefeldern nieder. Zu bestaunen gab es Fallstreifen, Erdblitze, unvorsichtige Radfahrer und herrliche Kontraste nach dem Regen.









      Am frühen Morgen des 05. August formte Outflow aus einem mesoskalig-konvektiven System eine ansehnliche Shelfcloud, die bereits weit vor den eigentlichen Niederschlagsbereich gedriftet war. Resultat war Fotogenität, gepaart mit eher schlappen Wettererscheinungen dahinter (lediglich Starkregen). Wenn die Jünglinge und übrigen Padawans mit den Begrifflichkeiten nicht umzugehen wissen, so sollen sie übrigens nicht die Nachfrage scheuen.





      Am 08. August nahm ich schließlich eine weite Reise auf mich, um meinen Meister auf dem Inselsberg (Thüringer Wald, Dagobah-System) zu besuchen. Währenddessen genoss ich die Schönheiten der Natur in diesem traumhaften Märchenwald.









      Als ich ihn schließlich fand, versteckte sich mein Meister zunächst hinter einem hohen, interessant geformten Bogen aus uraltem Gestein.



      Dort meditierten wir eine Weile, sprachen nicht miteinander und gingen wieder unserer Wege. Dennoch war mir klar, was nun zu tun war. Um mir meiner eigenen Herkunft bewusst zu werden, musste ich an den Ursprungsort zurückkehren: Zur Hainleite. Nach einem klärenden Gespräch mit meinen Eltern über Bienen, Blumen, Störche und Darth Vader stand ein strapazenreicher Weg durch die umliegende Natur an.

      Zunächst ein kurzer Blick auf die Sondershäuser Innenstadt vom Weltkriegsdenkmal "Rondell" aus:



      Fremdartige Wesen versuchten mit mir Kontakt aufzunehmen.



      Am Wegesrand platzierten sich in voller Pracht ein paar nett anzusehende Kräuter.



      Ich genoss den Augenblick.





      Will man den Weg, so wie ich, vom Possen aus bis zum Frauenberg bestreiten, so muss man anschließend zunächst drei Straßen überqueren und einmal durch das Dickicht streifen, um schließlich mit einer Rastmöglichkeit am Waldesrand belohnt zu werden. Zu dieser Zeit hatte ich das Problem, in etwa die Hälfte des Weges zurückgelegt zu haben, jedoch machte sich bereits die Kraftlosigkeit in den Beinen bemerkbar. Von nun an schmerzte jeder Schritt und doch war es irgendwie schön, diese Strecke zu laufen. Vorbei kam ich an dichtem Nadelwald.



      Bitte nicht erschrecken, wenn ihr das Monster zwischen den Bäumen sehen könnt...

      Fortsetzung folgt...
      - wetterinteressiert und unwetterbegeistert seit Beginn der 2000er Jahre
      - TSC-Mitglied seit 2007
      - aktiver Chaser seit 2010

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chris ()

    • Ja, Meister Yoda. Sie bereits vom System abgetrennt war. Niederschlag ihr erst viel später folgte.

      Aber sagt: Warum Ihr so verrückt schreiben tut? Reihenfolge Subjekt-Objekt-Prädikat ich von euch gewohnt bin. :grübel
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